Kaltakquise im B2B – die funktioniert
Es heißt gern, Kaltakquise sei tot. Ich sehe das anders, und ich sehe es aus Erfahrung. Kaltakquise funktioniert bis heute. Sie wird nur oft schlecht gemacht – lustlos, ohne Vorbereitung, mit einem Skript, das man dem Gegenüber in der ersten Sekunde anhört.
Warum die meisten sie hassen
Weil sie sie falsch gelernt haben. Als Nummernabarbeiten. Als Text runterrattern und hoffen. Kein Wunder, dass Verkäufer den Hörer nur ungern in die Hand nehmen, wenn jedes Gespräch sich anfühlt wie gegen eine Wand reden.
Ich habe selbst hunderte Kaltakquise-Gespräche geführt. Ich weiß, wie sich der Widerstand vor dem ersten Anruf anfühlt. Und ich weiß, was ihn auflöst.
Woran wir arbeiten
An genau den Punkten, an denen es im Alltag hakt:
- Der Einstieg in den ersten zehn Sekunden – ohne den üblichen Verkäufer-Singsang
- Wie du zum Entscheider durchkommst, statt in der Zentrale zu versanden
- Fragen statt Pitchen: das Gespräch öffnen, statt es zuzureden
- Mit einem Nein umgehen, ohne dass es dich den ganzen Tag runterzieht
- Dranbleiben mit System, nicht mit Bauchgefühl
Das Ziel
Dein Team soll wieder gern zum Hörer greifen. Nicht weil Akquise plötzlich Spaß macht wie ein Spieltag, sondern weil es das Gefühl hat, etwas in der Hand zu haben. Wer weiß, was er tut, verliert die Angst vor dem ersten Kontakt.
Kaltakquise trainiere ich als Teil vom Vertriebstraining oder begleitend im Weekly Coaching – oft ist die Kombination am stärksten. Tiefer ins Thema Gesprächsführung geht mein Leitfaden zum Vertriebscoaching. Und wenn beim ersten Kontakt ein Einwand kommt: Einwandbehandlung.
30 Minuten. Unverbindlich. Klartext.
Wir klären deine Situation, deine Ziele und ob wir zueinander passen – menschlich und inhaltlich. Wenn nicht, sage ich es dir auch direkt.